Kurzbeschreibung:

Rundwanderweg zum NSG Hengstwiese - Einbindung der Fatima-Grotte als auch meditativer Rückzug, Feldwege noch mit herrlichem Lerchengesang, Waldbaden im Hattenhäuser Wald und Seele-Baumeln lassen am NSG Hengstwiese, Bahnlinie des Hessencourrier und Eisenbahnmuseum. Herrliche Nordostroute von Naumburg.

Aussichtspunkte

  • Feldweg mit Blick ins Elbetal und auf Hattenhäuser Wald, später Richtung Weidelsburg
  • um den dicken Stein mit Blick ins Elbetal und Schrebergärten
  • Rastplatz Nähe Forsthaus mit toller Weitsicht

Kulturobjekte

  • Evangelische Kirche
  • Altstadt vom Mühlenweg und oberhalb am Kuhberg
  • Fatima Grotte
  • Hessencourrierlinie, Lokschuppen, Eisenbahnmuseum
  • Haus des Gastes mit Naturerlebnisraum, Stadtbücherei und Kurpark/Rast
  • Friedhof Naumburg mit historischem Eingangstor

Naturobjekte

  • Hattenhäuser Wald mit Wald Tal und Hohlweg, Dachsbauten, Steilhängen, Spohlebachtal
  • Naturobjekt NSG Hengstwiese, See mit Sitzgruppe Habichtswaldsteig und später Ansitzhütte

Wegbeschreibung:

Start und Ziel ist an der Infotafel in der Bahnhofstraße gegenüber dem Landhotel Weinrich, Bahnhofstraße 7, 34311 Naumburg.

Unsere Empfehlung: Wanderung entgegen des Uhrzeigers ab Infotafel.

Sie wandern ab Infotafel wenige Meter Richtung der ev. Kirche, dann rechts in den Mühlenweg. Nach ca. 340 m biegen Sie links in den Steinweg, wandern ca. 190 m bergan und biegen dann rechts in den Kiefernweg. Rechter Hand haben Sie nun einen wunderbaren Blick auf die kath. Stadtpfarrkirche und den Altstadtkern am Hang des Burghains. Nach ca. 200 m auf dem Kiefernweg wechseln Sie links in die Straße „Unter den Linden“ und dann biegen Sie links in einen Pfad zur Fatima Grotte ein. Besonders in heißen Sommern ist hier ein kühler meditativer Ort mit Bänken.

Der N8 führt Sie nach Links aus dem Wäldchen wieder heraus und lässt Sie bald die Straße am Kuhberg Richtung Feld überqueren. Bei guter Fernsicht haben Sie von hier aus einen wunderbaren Blick Richtung Nord-Ost zum Hattenhäuser Wald, ihres nächsten Etappenziels, das Sie über einen Feldweg erreichen. Noch vor dem Waldrand stößt ihr Weg auf einen Teerweg, dem Sie rechts zum Wald folgen. Sie passieren eine Brücke und nach einigen Metern führt der N8 links in einem Hohlweg bergan. Er mündet in den N7, den Märchenlandweg (M) und den Edersee-Weg (E). Diesen Markierungen folgen Sie nun linker Hand bis ins Tal. Der steile Hang und immer mal wieder ein Blick Richtung Weidelsburg beeindrucken auf einer kurzen gemeinsamen Strecke. Jahrzehnte alte Dachsbauten sind noch bewohnt und sollten nicht mehr in der Dämmerung passiert werden, da Dachse nachtaktiv sind und recht aggressiv werden können. In der Senke biegen der N7, der Märchenlandweg und der Edersee-Weg links ab. Lassen Sie den Abzweig links liegen und gehen Sie weiter geradeaus.

Nach wenigen Metern liegt rechter Hand ein Jagdhaus, wo Sie an einer Sitzgruppe eine Rast einlegen können. Der N8 führt Sie am Waldrand eine Kiefernwäldchens vorbei mit Blick in die Aue und biegt dann links in einen schmaleren Grasweg ein, der in einen Waldweg übergeht. Linker Hand, etwas tiefer gelegen, sehen Sie dann das Wasser des Sees vom NSG Hengstwiesen. Sie stoßen auf den Habichtswaldsteig, überqueren einen kleinen Bach (die Spole) und gehen zwischen Feldern bis zu den Bahngleisen. Folgen Sie dem Weg entlang der Bahngleise nach links in Richtung Naumburg. Nach wenigen hundert Metern sehen Sie linker Hand einen See, das Naturschutzgebiet "Hengstwiesen". Ein Rastplatz am Habichtswaldsteig mit Infotafel bietet eine Ruhepause mit herrlicher Fernsicht. Oder Sie legen eine Rast gegenüber am anderen Ufer dieses Sees in der Beobachtungskanzel ein.

Im weiteren Verlauf führt Sie der N8 vorbei an diesem NSG Hengstwiesen. Ein wenig bergan sehen Sie nun die Schienen der Historischen Museumsbahn Hessencourrier und wandern links von ihnen auf einem Grasweg weiter Richtung Naumburg. Nach ca. 300 Meter mündet dieser Grasweg in einen Teerweg mit den Markierungen N7, Märchenlandweg (M) und E für Edersee-Weg, der Sie parallel der Gleise zum Ort zurückführt.

Sie erreichen den historischen Bahnhof der ehemals Kassel Naumburger Kleinbahn, der heute als Eisenbahnmuseum genutzt wird. Links sehen Sie das Haus des Gastes mit Kurpark, Tourist-Information, Natur-Erlebnisraum und Stadtbücherei.

Sie befinden sich nun auf dem Hattenhäuser Weg und gehen diesen weiter bis zur Einmündung in die Bahnhofstraße, biegen rechts ab, um auf der Höhe einer Bushaltestelle links in die Straße Am kleinen Berg abzubiegen. Auf diesem Teerweg wandern Sie 280 m und kurz vor der Brücke des Baches Elbe biegen Sie links ab und wandern um eine kleine bewaldete Anhöhe. Der Weg führt rechts über eine Metallbrücke, vorbei am EDEKA Markt, dann links in die Ippinghäuser Straße und parallel zum Friedhof zur Straße in der Röde. Nach links erreichen Sie Ihren Ausgangspunkt.

Die Strecke weist eine stärkere Steigung auf. Die Wege sind zu ca. 30 % naturnah, 40 % geschottert und zu 30 % asphaltiert.

Online-Beschreibung siehe: https://hiking.waymarkedtrails.org/#route?id=5199056&map=15!51.2516!9.1822

Textquelle: Stadt Naumburg

 
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Wanderwege in Naumburg

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